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Wer sich jetzt keine Zeit nimmt, seine Vorsorge zu regeln,

braucht später viel Zeit, mit den Konsequenzen zu leben!

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Fitness mit basischem Wasser

Was sollte man vor dem Training tun?

Eine Fausregel besagt, dass 80 Prozent der Lebensmittel, die man täglich isst basenbildende oder neutrale Lebensmittel pflanzlicher Herkunft sein sollen. Also viel frisches Gemüse, Nüsse und hochwertige Pflanzenöle. Maximal 20 Prozent dürfen säurebildende Lebensmittel, wie Fleisch, Milch- und Getreideprodukte sein.

Zusätzlich ist es von erheblichem Vorteil, wenn man mindestens 24 Stunden vor dem Training oder generell keine Weissmehlprodukte isst, denn der Körper wandelt diese im Dünndarm sehr schnell in reinen Zucker um.

Der Blutzuckerspiegel steigt zwar zunächst stark und sprunghaft in die Höhe, was für eine "kurzfristige Leistungssteigerung" sorgt, aber Zucker entzieht der Muskulatur, welche zu einem großen Teil aus Eiweißen besteht, Eiweiß. Das wiederum kann Muskelkrämpfe oder sogar Muskelverletzungen verursachen.

Empfohlen werden z. B. flüssige Aminosäuren. Entwickelt und geprüft im Institut für Eiweißforschung in Brannenburg.

Stimuliert auf natürliche Weise den anabolen Stoffwechselvorgang im Körper, wird deshalb für Muskelaufbau sowie Gelenkschmierung und Knorpelaufbau verwendet. Ideal für Kraftsportler im Fitness- und Leistungsbereich. Erhöht die Ausdauerleistung für Kraftausdauersportler wie Triathlon, Biathlon, Kampfsport wie Boxen etc.

Geeignet für Menschen mit Milcheiweißverdauungsproblemen, da die Aminosäuren bereits "vorverdaut" sind. (enzymatisch hydrolysiert).


Warum soll man während dem training basisch trinken?

Ärzte empfehlen vor allem körperliches Training. Es stärkt die Muskulatur, verbrennt Kalorien etc.

Beim Training wird auch die Körpertemperatur angehoben, so dass verstopfte Kapillargefässe erweitert und die alten Schlaken und Fette, welche der Körper "für eine spätere Verwendung" abgelagert hat, herausgesogen werden können.

Wer z. B. 1 Stunde Spinning (i.d.R. ohne Ruhepause) trainiert, dessen Körper produziert mehr Milchsäure und zieht alte Schlaken in den Blutstrom, der dadurch sehr sauer wird. Der Ausdruck "trainingsbedingtes Asthma" beschreibt die Wirkung eines plötzlichen Anstiegs des Säuregehaltes im Blut. Das Trinken von basischem Wasser bringt hier Abhilfe.

Je härter man trainiert, desto mehr Säuren werden gebildet:

Säure reduziert Muskelkraft direkt, indem sie die Anspannungsaktivität der Muskelfasern verhindert.

Bei einer sinnvollen Nahrungsergänzung für Sportler ist der wichtigste Faktor die Reduzierung von Säure im trainierenden Muskel. Man kann alle möglichen Chemikalien in die Blutbahn bringen, aber solange man nicht die Übersäuerung während des Trainings vermindert, werden die Muskeln irgenwann schlapp machen.

Eine bemerkenswerte Reduzierung der Milchsäure erzielen Sportler schon mit einem halben Liter basischem Wasser während dem trainieren, am sinnvollsten ist eine Trinkmenge von drei bis vier Liter pro Tag am besten mit der ECAIA carafe).Übersäuert der Muskel und sind die körpereigenen Basen verbraucht, kann nicht genügend Muskelglykogen aufgebaut werden, und die Glykogenspeicher in den Muskeln leeren sich, was zu Schlappheit führt.


Übersäuerung - Sauerstoffmangel - weniger Leistung

Übersäuerung beim Training entzieht dem Körper Sauerstoff und weniger Sauerstoff bedeutet logischer Weise auch weniger Leistung!

Eine Übersäuerung des Körpers ist der Anfang vieler Krankheiten. Bei einer Übersäuerung des Körpers reichen die Basen im Körper nicht aus, um den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten.

Der pH-Wert des Körpers muss in einem bestimmten Bereich liegen, um Schäden am Körper zu vermeiden. Schon geringe Abweichungen des pH-Wertes stören wichtige Körperfunktionen, wie den Transport von Nährstoffen und Sauerstoff, die Weiterleitung von Nervensignalen und die Tätigkeit von Hormonen und Enzyme.

Die häufigste Ursache einer Übersäuerung sind zu viele Säure bildende Lebensmittel. Aber auch schlechte Gewohnheiten wie Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, Stress, Angst und negative Gedanken sind häufige Gründe, dass der Körper übersäuert.

Der Begriff pH-Wert steht für „potenzial Hydrogen“ und misst die Wasserstoffionenkonzentration der Körperflüssigkeiten. Die pH-Skala der Körperflüssigkeiten liegt zwischen 0 und 14. Je höher der pH-Wert der Körperflüssigkeiten ist, desto sauerstoffreicher und alkalischer ist das Milieu. Je niedriger der pH-Wert ist, desto weniger Sauerstoff ist enthalten und desto saurer ist das Milieu.

In unserem Blut muss ein leicht basischer pH-Wert zwischen 7,35 und 7,44 herrschen. Es gibt auch einige Bereiche, die sauer sein müssen, wie zum Beispiel das Milieu im Magen (der pH-Wert liegt zwischen 1 und 2). Die saure Umgebung sorgt hier für eine optimale Verdauungsleistung.


Warum "basisch Duschen" nach dem Training?

Das größte Ausscheidungsorgan unseres Körpers ist die Haut.

Der erste Schritt nach dem Sport, dem Training oder dem Wettkampf, ist die Reinigung des Körpers von entstandenen Säuren. Um möglichst schnell und effektiv zu entsäuern und zu regenerieren, unterstützen basenbildende Vitalstoffe unsere körpereigenen Systeme und Enzyme bei der Neutralisierung und dem Abtransport der Säuren. Das reichliche Trinken von basischem Wasser beschleunigt diese inneren Reinigungsprozesse.

Der zweite Schritt nach dem Sport ist basisch duschen.

Sehr bequem und empfehlenswert ist die Vita-C basische Brause. Dazu eignet sich ein basisches Duschgel mit einem pHWert von ca. 7,5, welches die Haut von bereits ausgeschiedenen Säuren befreit und so die Ausscheidungsleistung der
Haut verbessert.


Vita-C basische Brause

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Trink Dich „basisch“

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